Schulentwicklung

Ausführliche grundlegende Informationen finden Sie in Dateien im Downloadbereich – Schulentwicklung.

Anregungen bieten auch die Veröffentlichungen zum Qualitätsverständnis (SQV) im QmbS-Handbuch und der 5. QmbS-Newsletter Schulentwicklungsprogramm, die von den Webseiten “QmbS” des ISB geladen werden können.

Rechtsgrundlage

Art. 2 BayEUG – Aufgaben der Schulen

(4) 1 Die Schulleiterin oder der Schulleiter, die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler und ihre Erziehungsberechtigten (Schulgemeinschaft) arbeiten vertrauensvoll zusammen. 2 Mit dem Ziel der Qualitätssicherung und -entwicklung gestaltet die Schule den Unterricht, die Erziehung und das Schulleben sowie die Leitung, Organisation und Verwaltung im Rahmen des verfassungsrechtlichen Bildungsauftrags und der Rechts- und Verwaltungsvorschriften in eigener Verantwortung (eigenverantwortliche Schule). 3 Dabei ist die Schulgemeinschaft bestrebt, das Lernklima und das Schulleben positiv und transparent zu gestalten und Meinungsverschiedenheiten in der Zuständigkeit der in der Schulgemeinschaft Verantwortlichen zu lösen. 4 In einem Schulentwicklungsprogramm bündelt die Schule die kurz- und mittelfristigen Entwicklungsziele und Maßnahmen der Schulgemeinschaft unter Berücksichtigung der Zielvereinbarungen gemäß Art. 111 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Art. 113c Abs. 4; dieses überprüft sie regelmäßig und aktualisiert es, soweit erforderlich.

Ausführliche grundlegende Informationen enthalten die Website des Bildungsministeriums im Bereich für Eltern “Schule & mehr” sowie die Dateien in unserem Downloadbereich – Schulentwicklung.

Anregungen bietet auch die Ideenbörse zum Projekt AKZENT Elternarbeit der Stiftung Bildungspakt Bayern und die Materialien auf der Seite “Schule und Familie – Verantwortung gemeinsam wahrnehmen” des ISB.

Rechtsgrundlage

Art. 74 BayEUG – Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten

(1) 1 Die gemeinsame Erziehungsaufgabe, die Schule und Erziehungsberechtigte zu erfüllen haben, erfordert eine von gegenseitigem Vertrauen getragene Zusammenarbeit. 2 In einem schulspezifischen Konzept zur Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Erziehungsberechtigten erarbeitet die Schule die Ausgestaltung der Zusammenarbeit; hierbei kann von den Regelungen der Schulordnungen zur Zusammenarbeit der Schule mit den Erziehungsberechtigten abgewichen werden.

Erarbeitung eines Konzeptes

Das Thema Bildungs- und Erziehungspartnerschaft wurde in verschiedenen Gremien der Schule vorgestellt und diskutiert. Anschließend wurden von den Mitgliedern der Schulgemeinschaft Vorschläge für das Konzept gesammelt. Der von der Steuergruppe erarbeitete Konzeptentwurf wurde vom Schulforum am 28.04.2015 beschlossen.

Das Konzept mit Zielen und Maßnahmen sowie eingegangene Vorschläge finden Sie ebenfalls im Downloadbereich – Schulentwicklung